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Schöner und passender könnte man sich den Rahmen für die
Kreationen von Küchenmeister Bernhard Kampmann kaum denken: ein
schmuckes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1492, mit urigen Balken, einem
großen verglasten Deelentor, kuschelige Nischen im ehemaligen
Pferdestall oder auf der Galerie, dem einstigen Heuboden. Eine
Atmosphäre wie gemacht für die betont feine westfälische Küche mit
der sich der Schlichte Hof zu einer der renommiertesten Adressen
der Stadt entwickelt hat.
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